SmartHome
Das intelligente Haus
Mit einer intelligenten Haussteuerung spart man Heizkosten und gewinnt Komfort. Ein intelligent vernetztes Haus, das sich vollautomatisch den Bedürfnissen seiner Bewohner anpasst, vor Einbrüchen und Bränden schützt und Energie spart – für einige Hausbauer ist das dank Haussteuerung längst keine Zukunftsmusik mehr: Rund 550 Neubauten pro Jahr werden bereits als sogenannte SmartHomes gebaut. Eigenheime, die sich per Schaltzentrale, Internet oder Smartphone von überall aus steuern lassen und von der Regulierung der Heizung bis zur Steuerung der Rollläden, des Lichts oder Haushaltsgeräten alles vollautomatisch übernehmen.
Besonders die eingesparten Energiekosten durch SmartHomes können sich dabei sehen lassen: Immerhin bis zu 40 Prozent lassen sich mittels der intelligenten Haussteuerung einsparen.
Und dennoch: Laut einer Studie von GfK Retail and Technology reagiert jeder fünfte Kunde von Elektrohändlern und Handwerkern in Deutschland immer noch zögerlich auf das Thema Haussteuerung. Neben der Befürchtung, mit der ausgefeilten Technik der intelligenten Haussteuerung überfordert zu sein, bilden die hohen Anschaffungskosten eine Hauptbarriere gegen die Akzeptanz der Haussteuerung. (Quelle: Studie GFK Retail and Technology, Mai 2011).
Wer beispielsweise alle Lampen im Haus per Haussteuerung dimmen oder ein- und ausschalten möchte, muss bei bekannten Herstellern bereits ca. 500 Euro einrechnen.
Preiswerte Haussteuerung aus dem Baumarkt nur bedingt empfehlenswert
Einige Firmen haben diese Problematik erkannt und bieten über Bau- und Elektromärkte im Gegenzug besonders preiswerte Module für eine Haussteuerung an.
Bei Rauchmeldern made in China ist allerdings Vorsicht geboten. Denn die Feuermelder aus Fernost sorgten in der Vergangenheit vielfach für Negativ-Schlagzeilen, da sie im Ernstfall zu spät oder gar nicht reagierten!
Aber auch Noname-Funksteckdosen mit oftmals fehlender Sicherheitsprüfung bergen Risiken, wenn Privatanwender - z. B. aus Unwissenheit - zu viele Geräte mit zu hoher Leistung damit schalten wollen.
energiewelt.de empfiehlt: Achten Sie bei der Auswahl von Haussteuerungskomponenten, wie zum Beispiel Funksteckdosen, Rauchmelder oder Bewegungsmelder immer auf die nationalen und europäischen Prüfkennzeichnungen wie VDE, CE, GS und VdS. Gerade auf Rauchmeldern sollte das VDS-Zeichen nicht fehlen.
Sind Fragen bei der Installation unklar oder ist die Bedienungsanleitung einer Haussteuerung unverständlich, rufen Sie für die Installation und Inbetriebnahme grundsätzlich den Fachmann. Denn falsch eingebaute und vernetzte Komponenten einer Haussteuerung können auch schnell einen Kurzschluss auslösen, Elektrogeräte schwer beschädigen oder zu Hausbränden führen.
Hochwertige Alternative: RWE SmartHome
Wer eine hochwertige, benutzerfreundliche, sichere und leicht zu bedienende Haussteuerung sucht, sollte sich alternativ auch einmal das System RWE SmartHome genauer anschauen. Diese intelligente Haussteuerung ist
- Energie sparend
- ohne technische Vorkenntnisse zu installieren
- auch für kleinere Haushaltsbudgets erschwinglich.
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