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Dämmung - Haus

Dämmung Keller

Auch im Erdgeschoss von Altbauten ist es oft kalt und der Energieverlust ist enorm. Der Grund: Nur selten ist die Kellerdecke gedämmt. Eine gute Wärmedämmung schafft ein für allemal Abhilfe.

Nutzen Sie Ihren Keller nicht als Wohnraum und lassen ihn deshalb in den kalten Monaten unbeheizt, sollten Sie sich für eine unterseitige Dämmung der Kellerdecke bzw. bessere Dämmung Ihres Fußbodens im Erdgeschoss entscheiden.

Wird Ihr Keller beheizt, ist es sinnvoll, die Außenwände und den Boden des Kellers zu dämmen, damit keine Wärme ins Erdreich entweichen kann.

Möglichkeiten der Kellerdämmung:

  1. Verkleben von Dämmplatten
    Sie können auf der Unterseite der Kellerdecke Dämmplatten verkleben, wenn der Keller eine ausreichende Höhe hat. Diese Maßnahme ist einfach, kostengünstig und kann auch in Eigenregie durchgeführt werden.
  2. Abgehängte Decke
    Sind viele Rohrleitungen an der Decke vorhanden, können Sie eine abgehängte Decke anbringen. Der Hohlraum wird dann mit Dämmmaterial gefüllt.
  3. Obere Kellerwände verkleiden
    Damit die kalten Kellerwände keine Wärmebrücke bilden, können die oberen 50 Zentimeter der Kellerwände verkleidet werden.
  4. Dämmung von oben
    Hier wird der Erdgeschossboden mit Dämmmaterial belegt. Achten Sie dabei auf eine raumseitige Dampfsperre und feuchtigkeitsunempfindliches Material, damit sich kein Schimmel bildet.
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