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Förderung der Kommunen: Geld aus vielen kleinen Quellen

Auch Städte und Gemeinden bieten Bauherren Hilfen an

Um junge Familien am Ort zu halten oder dorthin zu locken, machen viele Städte und Gemeinden ihnen attraktive Angebote zur Förderung. Zum Beispiel

  • mehrere Zehntausend Euro Grundstücksverbilligung auf städtischem Bauland für Baufamilien,
  • Darlehen von 15.000 Euro und mehr zu einem Zinssatz von einem halben Prozent in den ersten zehn Jahren für Familien mit mindestens drei Kindern,
  • Barzuschüsse für ein bestimmtes Neubaugebiet sowie kostenfreie Kindergartenplätze

und weitere Schmankerl. Diese Förderung soll die Gemeinden natürlich attraktiver machen und den Zuzug fördern. Es lohnt sich also zu prüfen, ob Sie von einer ähnlichen Option profitieren können.

Geld für Energieeffizienz

Auch die Förderprogramme der Kommunen für Energiesparen, Energieberatung und erneuerbare Energien können sich sehen lassen, wie einige Beispiele zeigen. So geben einige Gemeinen Zuschüsse für:

  • Energieberatung: bis zu 2.000 Euro Zuschuss
  • Fördermittel für den Wärmeschutz: 10 Euro pro Quadratmeter für Dämmung und 20 Euro pro Quadratmeter für Fenstertausch.
  • Heizungsoptimierung und Solarthermie: geben manche noch jeweils einen Bonus obendrauf.

Vorteil kommunaler Förderung

Einen Vorteil von kommunalen Förderprogrammen sehen Energieberater für Bauherren darin, dass sie oft unbürokratischer zu beantragen sind und schneller bewilligt werden, als dies bei Fördermitteln des Bundes oder Fördermitteln des Landes der Fall ist. Allerdings beschränken sich die Förderung durch die Kommunen oft auf bestimmte Stadtnahe- und Neubaugebiete.

Kommunale Förderung finden

In unserer Förderdatenbank finden Sie neben Bundes- und Landesmitteln auch mögliche Förderprogramme Ihrer Kommune.

Fördermittel Datenbank

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